DRK Seniorenheim Justusstift

DRK-Seniorenheim Justusstift

DRK Seniorenheim Justusstift
Rot-Kreuz-Weg 1
99817 Eisenach
E-Mail: Heimleitung@KV-Eisenach.DRK.de
Tel.: 03691 887-300
Fax: 03691 887-399

Wenn Sie es alleine nicht mehr schaffen

Jeder Mensch möchte so lange wie möglich in seiner gewohnten Umgebung leben. Dabei sind Ihnen unsere Sozialstationen mit Angeboten im Bereich Pflege und hauswirtschaftlicher Versorgung gerne behilflich.
Was aber tun, wenn diese Angebote und die Hilfen der Angehörigen nicht mehr ausreichen? Zunehmende Pflegebedürftigkeit macht dann oft den Umzug ins Pflegeheim notwendig.
Für viele Menschen ein sehr schwerer Schritt.
Was wird mich da wohl erwarten? Aus Zeitung und Fernsehen hat man einen Eindruck von Pflegeheimen bekommen - oft nicht den richtigen.
Wir möchten Ihnen den Schrecken nehmen und Sie einladen unser Justusstift zu besuchen. Unser Ziel ist es, eine "Zuhause-Atmosphäre" zu schaffen - ein lebenswertes, menschenwürdiges Leben im Alter nach den individuellen Bedürfnissen jedes Einzelnen.

Bildergalerie Justusstift

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  • Lage in Eisenach

    Unser Seniorenheim Justusstift liegt am Rande der Eisenacher Innenstadt an der Hospitalstraße. Der Marktplatz und die Karlstraße, die Fußgängerzone der Innenstadt, das Landestheater, die katholische Elisabethkirche, die Georgen- und die Annenkirche sind in weniger als 10 Minuten zu Fuß zu erreichen. Die verkehrsmäßige Anbindung ist über eine gute, befestigte Straße gegeben. Direkt vor dem Haus befindet sich die Bushaltestelle Rot-Kreuz-Weg.

    Zum Haus gehört ein Garten mit einladenden Sitzecken, die von unseren Heimbewohnern gerne besucht werden. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der Goethepark, der von unseren Bewohnern und ihren Angehörigen gerne für Spaziergänge genutzt wird. Durch einen Durchgang im Turm der Stadtmauer ist er direkt vom Garten zu erreichen.

    Kostenlose Kurzzeitparkplätze für Angehörige und Besucher sind vorhanden.

  • Wie viele Bewohner leben Im Justusstift

    Im Seniorenheim Justusstift werden 70 ältere pflegebedürftige Menschen in 56 komfortabel ausgestatteten Einzelzimmern und 7 Zweibettzimmern liebevoll gepflegt und betreut.

  • Und so wohnen Sie bei uns

    Sie wohnen in einem unserer schönen Einzelzimmer oder auf Wunsch in einem der sieben Zweibettzimmer.

    Die Einbettzimmer sind durchschnittlich 18 qm groß und komplett eingerichtet.

    Sie verfügen über

    • ein Bad (ca. 4,4 qm) mit Dusche, WC und großem Waschtisch
    • ein elektrisch zu bedienendes Pflegebett, ein Nachtschränkchen
    • eine Kommode, einen Kleiderschrank mit Safe
    • Tisch und Stühle
    • Telefonanschluss
    • Anschluss für Fernseher & Leuchten

    Unsere Zweibettzimmer sind durchschnittlich 23 qm groß und ebenfalls komplett eingerichtet. Sie verfügen über die gleiche Ausstattung wie die Einbettzimmer mit dem Unterschied, dass natürlich neben dem Bett und dem Nachtschränkchen jeder Bewohner einen eigenen Schrank hat.

    Eigene Bilder und einzelne Möbel können nach Absprache mit der Heimleitung mitgebracht werden. Sie erleichtern das Einleben im neuen Zuhause.

    Alle Zweibettzimmer haben jeweils zwei Fenster, von denen eines bis auf den Boden reicht. Die Einbettzimmer haben in der Regel ein großes Fenster. Die bis auf den Boden reichenden Fenster geben auch dem im Bett liegenden Bewohner den Blick in den Garten frei.

  • Essen hält Leib und Seele zusammen

    Essen hält Leib und Seele zusammen

    Sie wissen das - wir wissen das. Deshalb haben wir eine eigene Küche im Haus, die für Sie kocht und die Mahlzeiten zubereitet.

    Folgende Mahlzeiten bieten wir Ihnen an:

    • Frühstück von 8:00 - 9:00 Uhr
    • 2. Frühstück gegen 10:00 Uhr
    • Mittagessen von 12:00 - 13:00 Uhr
    • Kaffee nach 15:00 Uhr
    • Abendbrot ab 18:00 Uhr
    • Spätstück ab 21:00 Uhr

    Wo Sie Ihre Mahlzeiten einnehmen, dass entscheiden Sie oder es ist von Ihrem Gesundheitszustand abhängig.

    Wenn Sie mal gar keinen Ihrer Mitbewohner sehen wollen, dann bekommen Sie das Essen auch in Ihrem Zimmer serviert.

  • Wie ist es mit Besuchszeiten, Arztbesuchen und Leistungen Dritter?

    Wir als vollstationäre Pflegeeinrichtung sehen uns als Dienstleister, der neben dem Wohnen mit hauswirtschaftlicher Versorgung auch den Service der Pflege rund um die Uhr, entsprechend Ihres individuellen Pflegebedarfes anbietet.Leistungen, die von Dritten bzw. außerhalb unserer Einrichtung erbracht werden, können wir ggf. vermitteln.Wir schreiben keine Besuchszeiten fest. Besuche von Ihren Angehörigen und Bekannten sind auch uns zu jeder Tageszeit willkommen.Eine Begleitung außerhalb unserer Einrichtung durch unser Personal, z.B. zu Arztbesuchen und ähnlichem ist nicht möglich. Auch private Einkäufe zählen nicht zu unserem normalen Leistungsangebot.Sehr gerne arbeiten wir in allen Bereichen mit Ihren Angehörigen zusammen, können und wollen ihre Familie aber nicht ersetzen.


  • Veranstaltungen und Beschäftigungsangebote

    Neben der Grundpflege bietet unsere Einrichtung ein reichhaltiges Angebot im Bereich der Beschäftigung an.
    So finden traditionell jahreszeitentypische Gemeinschaftsveranstaltungen (Winzerfest, Sommerfest, Weihnachtsfeier, Fasching und ähnliches) statt.
    Unsere Mitarbeiter in der Beschäftigung veranstalten Musik- und Themenstunden.
    Ein fest installierter Bestandteil unserer Beschäftigung ist der Seniorensport mit fachlicher Zielstellung, beispielsweise zur Sturzprophylaxe.
    Geburtstage des Monats werden regelmäßig gefeiert und natürlich können sie unsere Räumlichkeiten nach Absprache mit der Verwaltung auch für Feiern im Kreise ihrer Angehörigen nutzen. Dazu ist ein Unkostenbeitrag in Höhe von 20.00 Euro zu entrichten.
    Unsere Mitarbeiter in der Beschäftigung planen Einzelangebote und Gruppenangebote gemeinsam mit unseren Bewohnern und in Absprache mit dem Pflegepersonal.
    Auch ein dementenspezifisches Gruppentreffen ist fester Bestandteil unseres täglichen Angebotes.


Was verstehen wir unter Pflege?

Jede Bewohnerin und jeder Bewohner unseres Hauses hat entsprechend der individuelle Pflegebedürftigkeit das gleiche Recht auf qualifizierte und aktivierende Pflege und Betreuung, unabhängig von Nationalität, ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht, sozialer Stellung sowie
religiöser und politischer Überzeugung.

In unserem Haus wird die ganzheitliche aktivierende Pflege und Betreuung nach dem Pflegemodell von Monika Krohwinkel angewandt. Primär ist das Modell von Monika Krohwinkel ein personenbezogenes, fähigkeits- -und förderorientiertes System und weniger an Defiziten orientiert.

Die Fähigkeiten des Menschen spielen für uns eine große Rolle. Dass der Mensch seine Bedürfnisse entwickeln kann und mit seinen Fähigkeiten umzugehen weiß, ist oberstes Ziel.

Kann der Mensch dies nicht mehr selbst, übernimmt die Pflegekraft Verantwortung und stellvertretend das, was der hilfebedürftige Mensch selbst tun würde, wenn er das Wissen, den Willen und die Kraft dazu hätte. Bei dieser Realisierung der Lebensaktivitäten ist die Integration der existentiellen Erfahrungen notwendig.

  • Unbürokratisch, flexibel zu helfen und offen für alle hilfsbedürftigen alten Menschen zu sein.
  • Über unsere Vertragspartnerschaft hinaus ein individuelles Leistungsangebot zu schaffen,
  • freiwilliges und ehrenamtliches Engagement der Bürgerinnen und Bürger ist Qualitätsbestandteil der bewohnerorientierten Pflege und Betreuung,
  • alle Leistungen, die Ganzheitlichkeit des alten Menschen betreffen, im Rahmen einer angemessenen fachlichen Qualifizierung und der finanziellen Möglichkeiten an zu bieten,
  • auf der Grundlage der gegenwärtigen Qualitätsnormen, die wir ständig verbessern wollen, nach einem einheitlichen Pflegekonzept zu pflegen und zu betreuen,
  • alle Dienstleistungen schnell, undogmatisch, vielfältig und koordiniert an zu bieten,
  • wir kooperieren mit allen Institutionen der Altenhilfe und Altenpflege, die vergleichbare Zielsetzungen haben,
  • wir bewahren unsere Unabhängigkeit, indem wir Pflegekonzepte und Wirtschaftlichkeit ständig überprüfen und verbessern

bietet unter Beachtung der Würde des alten Menschen:

  • Schutz der Interessen und Bedürfnisse alter Menschen vor Beeinträchtigungen.
  • Professionelle Aktivierung, um das selbständige Leben im Alter soweit und so lange wie möglich zu fördern und zu erhalten,
  • gezielte Hilfe, um menschliches Leiden im Alter zu verhüten und/oder zu lindern

In unserm Haus haben wir eine Mischform zwischen Bereichspflege und Bezugspflege.
Eine bestimmte Mitarbeitergruppe ist einem Wohnbereich zugeordnet. Innerhalb dieser Gruppe sind Pflegefachkräfte für die Pflegeprozesse bestimmter Bewohner verantwortlich. Diese Zuordnung ist schriftlich fixiert. Pflegefachkräfte leiten Pflegekräfte an und achten darauf, dass diese entsprechend der Pflegeplanung arbeiten. Im Rahmen unserer Möglichkeiten werden der Bewohner von einer ihm zugeordneten pflegerischen Bezugsperson kontinuierlich, individuell und umfassend betreut.
Wir haben es uns zum Ziel gemacht, dass die Bewohner, die  der Bezugspflege zugeordnet wurden, mindestens in jedem Dienst einmal von ihrer Bezugsperson besucht werden, und so anstehende Dinge zu klären und ein angemessenes Vertrauensverhältnis zu ermöglichen.

Dieses Pflegesystem bietet eine Reihe von Vorteilen:

Die Heimbewohner werden kontinuierlich von einer überschaubaren Zahl vertrauter Mitarbeiter betreut, die die Pflegeangebote an die Anforderungen des jeweiligen zu betreuenden Heimbewohners gezielt anpassen.

Die Beziehung zwischen Heimbewohner und Pflegepersonal erleichtert das Erkennen von Pflegebedürfnissen und die Evalution der Pflege.

Die einzelnen pflegerischen und sozialen Angebote der Einrichtung werden zusammenhängend und aufeinander abgestimmt verrichtet.

Für jeden Heimbewohners wird eine bewohnerorientierte, ganzheitliche und individuellen Pflegeplanung erstellt. Die Pflegeplanung dient dazu Ressourcen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu ermitteln, geeignete Ziele und Maßnahmen zu planen und umzusetzen.

In unserem Haus wird die Pflegeplanung mit den gesamten Mitarbeitern die an der Pflege beteiligt sind gestaltet. Bei der Pflegeplanung werden einzelne Maßnahmen und Pflegetätigkeiten genau festgestellt und formuliert.


Qualität der stationären Pflegeeinrichtung

Transparenzbericht des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen
Note "sehr gut"

DANKE an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit ihrem Engagement zu diesem sehr guten Ergebnis beigetragen haben.

Herzlichen Glückwunsch!


Die Kosten

Die Kosten eines Heimplatzes werden mit den Pflegekassen in Thüringen verhandelt. Dabei wird differenziert nach den Kosten für Pflege, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten und den Ausbildungskosten.

Die Kosten für Pflege sollen den gesamten Bedarf an pflegerischen Leistungen und Betreuungsleistungen abdecken. Sie orientieren sich am pflegerischen Aufwand in den einzelnen Pflegegraden und sind der Höhe nach verschieden.

Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung beinhalten den Aufwand für Ihr Zimmer und anteilig für die gemeinschaftlich genutzten Räume sowie die Nebenkosten. Sie beinhalten weiterhin die Vollverpflegung und die (alkoholfreien) Getränke.

Unter den Investitionskosten finden sich die Kosten für die Abschreibung von vorhandenen Gütern sowie Ersatzinvestitionen, Ersatzbeschaffungen und Instandhaltungen wieder.

Unsere Pflegesätze finden Sie hier: