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Ansprechpartner

Mike Riedl
Bereitschaftsleiter

Tel.:   03691 894311
Funk: 0170 9533113

San.Bereitschaft@
KV-Eisenach.DRK.de

Sanitätsbereitschaft Eisenach

Foto: Matthias Ecke / DRK

Herzlich willkommen bei der Sanitätsbereitschaft des DRK Kreisverbandes Eisenach.

Die Sanitätsbereitschaft Eisenach widmet sich mit dem Sanitätsdienst einem der ursprünglichsten Felder der Rot-Kreuz-Arbeit.

Foto: Matthias Ecke / DRK

Vielfältige Veranstaltungen werden durch die ehrenamtlichen Helfer unserer Bereitschaft abgesichert. Einige Beispiele hierfür sind der alljährliche Sommergewinnsumzug durch Eisenach, verschiedene Sportveranstaltungen, das Hopfenfest der Brauerei Eisenach oder der historische Weihnachtsmarkt auf der Wartburg. Bevor jedoch diese Sanitätsdienste versehen werden können, benötigen alle beteiligten Einsatzkräfte eine qualifizierte Ausbildung. Diese beginnt mit der Grundausbildung in Erster Hilfe und setzt sich fort in der Sanitätsausbildung A und der Sanitätsdienstausbildung B und C. Darüber hinaus werden regelmäßig Auffrischungskurse angeboten.

Sie wollen auch Sanitäter werden?

Prima, wir brauchen Sie!

Wir halten ein breites Angebot an Mitwirkungsmöglichkeiten für Sie bereit.

Rufen Sie uns an und vereinbaren einen persönlichen Beratungstermin. 03691/887-130 (Herr Stefan Weber)

Mitarbeit im Katastrophenschutz

Aus den Reihen der Sanitätsbereitschaft stellen wir auch die Sanitätsgruppe im Rahmen des Katastrophenschutzes in der Stadt Eisenach und dem Wartburgkreis. In Situationen die nicht nur für den Einzelnen, sondern für ganze Regionen eine Bedrohung darstellen ist es Aufgabe des Katastrophenschutzes über diese Zeit hinweg zu helfen und bis zur Entspannung der Lage eine Grundversorgung der Bevölkerung mit dem Notwendigsten (Unterkunft, Verpflegung, medizinische Versorgung) sicher zu stellen. Die Sanitätsgruppen suchen Verletzte im Schadensgebiet auf, führen lebensrettende Sofortmaßnahmen durch und leisten vor Ort Erste Hilfe. Sie übernehmen Verletztenablagen vom Rettungsdienst und bereits vor Ort agierenden Schnellen Einsatzgruppen (SEG) oder legen sie bei Bedarf selbst an, registrieren Verletzte und transportieren sie zum Verbandplatz, wo die Verletzten durch die Mitglieder der Arztgruppe und eventuell weiterem medizinischem Personal weitergehend versorgt werden. Möglich ist auch die Betreuung von betroffenen Personen über einen längeren Zeitraum. Unsere größte Bewährungsprobe hatten der Sanitäts- und Betreuungsdienst beim Elbehochwasser 2002, als wir für gut eine Woche in Trossin, in der Nähe von Torgau, 50 Evakuierte betreuten und für täglich ca. 250 Personen zu kochen hatten.